Montag, 26. Mai 2014
Gedanken am Abend
Auf der Welt gibt es über 7 Milliarden Menschen auf de Welt. Warum bin ich ausgerechnet im hier und heute? warum sitze ich gerade hier und warum geht es mir so gut, während jede Minute ungefähr 15 Kinder verhungern. Ist das gerecht? Wie kann es sein, dass ich mir überlege, ob ich die Reste von Gestern noch esse oder diese wegschmeiße und mir etwas frisches mache, während so manch einer froh wäre nur einen Krümel zu erhalten? Vielleicht sollte man solche Fakten immer im Hinterkopf haben, um zum einen sein Leben besser schätzen zu können und zum anderen, um dazu beizutragen, unsere Ressourcen zu schützen in der Hoffnung den Welthunger wenigstens einzudämmen. So könnte man z.B. das Geld, welches man für überdrüssige Nahrungsmittel ausgeben würde, sammeln und spenden, denn ein Kind kann mithilfe von 2 Euro eine Woche vor dem Hungertod bewahrt werden.
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